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RWTH Aachen

Modellgetriebene Entwicklung von Versionskontrollsystemen

Modellgetriebene Softwareentwicklung soll den Aufwand zur Erstellung komplexer Softwaresysteme mit Hilfe von ausführbaren Modellen reduzieren, die auf einer höheren Abstraktionsebene liegen als Programmcode. Das MOD2-SCM-Projekt (Model-Driven Modular Software Configuration Management) setzt sich zum Ziel, eine modellgetriebene Produktlinie für Versionskontrollsysteme zu entwickeln. Dazu werden Featuremodelle mit ausführbaren Domänenmodellen kombiniert. Soweit möglich, werden bereits existierende Werkzeuge für modellgetriebene Entwicklung und Featuremodellierung eingesetzt; die noch bestehenden Lücken in der Werkzeugunterstützung werden durch Eigenentwicklungen geschlossen. Das MOD2-SCM-Projekt stellt eine nichttriviale Fallstudie für modellgetriebene Entwicklung dar. Am Schluss des Vortrags steht daher eine Auseinandersetzung mit der Frage, welche Vorteile der gewählte Ansatz gegenüber konventioneller Softwareentwicklung bietet bzw. welche Defizite bestehen. Aus dieser Diskussion lassen sich Handlungsfelder für zukünftige Arbeiten ableiten.